Social Media - Wieso, weshalb, warum?

Als wir mit unsere Facebook-Seite 2011 live gegangen sind, hatten wir keine große Pläne und Social Media war für uns alle neu. Zu Beginn ging es eher darum auf Ministunden und Aktionen aufmerksam zu machen und zu informieren.

Nach dem wir trotz vermehrtem Einsatz unsere Zielgruppe, die Minis, nicht erreichten, zeigte ein Gespräch bei der letzten Minifahrt das "Facebook sowas von out ist" und wir uns doch eine Instagram-Seite zulegen sollten. Da wir eigentlich für alles zu haben sind, haben wir uns nicht lange bitten lassen und im Anschluss an die Minifahrt eine Seite erstellt @minis.maria .

Und auf einmal lief es - wir waren für unsere Minis relevant! Wir berichteten mit Bildern und Videos von Fahrten und Aktionen und machten auf Ministunden aufmerksam.

Zudem erreichten wir schnell zahlreiche Minis, Erbistümern und Christen aus ganz Deutschland. Wir sahen in anderen Stories und Posts, welche Aktionen andere Jugendgruppen unternehmen und bekamen so neue Ideen für unsere Arbeit.. 

 

Während der Primiz des damaligen Diakon Edenhofers traten wir in Kontakt mit dem Social Media-Beauftragten des Erzbistums. Das Erzbistum zeigte Interesse an unserem Kanal und bat uns live aus Rom zu berichten. Wir haben uns sehr gefreut, dass wir nach nur einem Jahr bei Instagram direkt den Kanal unsereres Erzbistums übernehmen und zeigen konnte, welche tolle Gruppe wir in Harburg haben! 

Natürlich spielt für uns bei Social Media auch der Spaß eine große Rolle, aber wir freuen uns auch sehr, wenn wir unsere Zielgruppe erreichen. Allen voran unsere Minis, aber auch Ehemalige, Eltern, Geistliche und, und, und. Wir freuen uns Einblicke in unsere Arbeit zu gewähren und denken, dass es auch für die Eltern eine schöne Sache ist "live" dabei zu sein. 

 

Dabei ist das Einverständnis der Eltern für uns eine Voraussetzung. Da viele der Minis noch Minderjährig sind, achten wir darauf, dass wir Fotoerlaubnissen von jedem Kind haben. Aus diesem Grund möchte ich Sie noch einmal daran erinnern, uns eine gültige Fotoerlaubnis zukommen zu lassen oder uns eine Info zu geben wenn Fotos zur Öffentlichtkeitsarbeit nicht gewünscht sind.

Aber Fotoerlaubnis hin oder her, bei uns werden keine Kinder fotografiert, die das nicht möchten und keine Bilder veröffentlich bei denen die Kinder widersprochen haben, denn das Wohlbefinden der Kinder steht für uns an erster Stelle. Aus diesem Grund posten wir auch keine Einzel- sondern nur Gruppenbilder, auch in den Stories.

 

Alle Instagram- und Facebook-Posts findet Ihr übrigens auch auf dieses Seite, für alle die nicht auf Social Media sind! Die Stories und Posts, die wir vergangene Woche für das Erzbistum gemacht haben, auf dem Kanal des Erzbistums einsehen. Außerdem hat Lisa auch ein Interview für die Kirchenzeitung geben, das findet Ihr hier.

Solltet Ihr ansonsten noch Fragen haben, wendet Euch gerne jederzeit an uns oder direkt an unsere Social Media-Beauftragte Pauline.